Einführung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen erfordert eine systematische Herangehensweise und Change-Management ohne operative Hektik.

– KI-Strategie entwickeln: Definieren Sie klare Ziele, wählen Sie geeignete Technologien und bauen Sie erforderliche Fähigkeiten und Ressourcen auf.

Die Gestaltung einer AI-Community muss konform zur KI-Strategie des Unternehmens erfolgen.

Kreislauf der Strategieentwicklung zur Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen
Entwicklung KI Strategien
Vorgehen zur Entwicklung KI Strategien
  1. Analyse der Einflusskräfte im Unternehmensumfeld
  2. Analyse der Einflusskräfte im Unternehmen
  3. GAP-Analyse
  4. Erarbeitung strategischer Optionen
  5. Auswahl einer strategischen Option
  6. Umsetzungsplanung
  7. Umsetzungs-Controlling

– Analyse der Ausgangssituation: Analysieren Sie die aktuellen Prozesse, Ressourcen und die Bereitschaft der Mitarbeitenden für KI-Integration.

– Kommunikation und Akzeptanz: Informieren Sie Mitarbeitende über die KI-Initiative und betonen Sie den Mehrwert. Schulungen und Workshops können Ablehnungen, Bedenken, Ängste abbauen und Akzeptanz fördern.

– Pilotprojekte starten: Beginnen Sie mit kleineren KI-Projekten, um Erfahrungen zu sammeln und Erfolge zu demonstrieren

– Flexibilität und Skalierbarkeit: Wählen Sie flexible und skalierbare Lösungen, um sich an Veränderungen anzupassen.

– Kulturwandel: KI wird eine Veränderung der Unternehmenskultur erfordern. Fördern Sie Offenheit und Lernbereitschaft.

– AI-Community aufbauen: Schaffen Sie Plattformen für Wissensaustausch, Trainings und Zusammenarbeit zwischen KI-Interessierten in Ihrem Unternehmen.

Vergessen Sie dabei nicht, dass viele Menschen ChatGPT, GPT-4o, Gemini u.a. bereits in ihrem Alltag nutzen.

Nehmen Sie ihre Erfahrungen in Gebrauch. 

Event-Tipp: Artificial Intelligence in Business

Denken Sie daran, dass erfolgreiche KI-Einführung an erster Stelle nicht technisch, sondern organisatorisch und kulturell erfolgen muss.

Die Einführung der Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen erfordert eine systematische Herangehensweise und Change-Management ohne operative Hektik.

Stakeholder Relations

Unser Vorgehen für Stakeholder Relations in Business Ecosystems orientiert sich am Kreislauf:

. Known Knowns

. Known Unknowns

. Unknown Knowns

. Unknown Unknowns

Known Knowns und Unknown Unknowns agieren und beeinflussen sich im multidimensionalen Stakeholder-Netzwerk der Business Ecosystems!

Interesse beschreibt ein Ziel oder einen Vorteil, den sich eine Person oder Personengruppe aus einer Sache verspricht oder erhofft.

Demnach verfolgt Interessengruppe Stakeholder im unternehmerischen Kontext eigene Ziele wirtschaftlicher Art.

Ihre Interessen sind objektive Notwendigkeiten.

Ein Großhändler, der mit Oliven Geschäfte macht, hat Interesse sie gewinnbringend zu verkaufen.

Anspruch beschreibt das Recht eines einzelnen von einem anderen ein Tun, z.B.

– die Zahlung eines Geldbetrags,

– die Abgabe einer Erklärung,

– die Übergabe einer Sache

oder

Unterlassen, z.B. das Unterlassen des unzumutbaren Lärmes,

zu verlangen.

Hatten Sie Bedürfnis nach Dubai-Schokolade vor Maria Vehera gespürt?

Meet the woman behind Dubai’s viral super-chunky chocolate bar

Bedürfnisse von Stakeholdern sind subjektiv empfundene Bedarfe.

Bedürfnisse stellen die Vorstufe des Bedarfs dar. Sie sind das Verlangen, einen Mangel zu beseitigen.

Aus einem Bedürfnis wird dann ein Bedarf, wenn dem Bedürfnis eine adäquate Kaufkraft zur Seite steht.

Der Bedarf wird zur Nachfrage, wenn eine vorhandene Kaufkraft am Markt durch eine Kaufabsicht tatsächlich geltend gemacht wird.

Nachfrage erzeugt Angebot.

Unsere Techniken dafür sind Laternen Interviews und Laternen Workshops.

Beobachten ist die Einheit von Unterscheiden und Bezeichnen.

Wahrnehmen ist das Feststellen einer Differenz, ohne sie zu verarbeiten.

Wahrnehmung verläuft ohne Zeit Differenz im Einklang mit der Welt,

Beobachtung hingegen zeitversetzt (später).

Menschen und soziale Organisationen nehmen die Differenz nicht nur wahr, bezeichnen sie auch.

Zur Bezeichnung benötigen wir jedoch präzise Beschreibung von kontextbezogenen Begriffen.

Sonst kommt nur Kakaphonie zustande.

Welche Skills benötigen Menschen um Stakeholder zu beobachten?

Wir gestalten nicht nur mehrdimensionale unternehmensbezogene Stakeholder-Maps, errichten auch mittels Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz) einen globalen Stakeholder-Radar.

Wenn die Führungskräfte nicht führen können

Um Incerto in Wettbewerbserfolge transformieren zu können, brauchen Unternehmen Führungskräfte, die mit einer gesunden Portion innerer Trieb führen.

In der Grundschule lernte ich die Texte wie Schwarz zu Blau von Peter Fox oder The Greatest von Culcha Candela im Nu auswendig.

Viele meiner Mitschüler -auch ich- beherrschten zwar mehrere deutsche und englische Texte auswendig, taten uns im Musikunterricht in der Schule schwer.

Motiv ist die Einheit der Unterscheidung Motivierung (äußerer Reiz) und Motivation (innerer Trieb).

Motivierung können wir planen und steuern: Durch Strafe, Druck, Belohnung, Argument, etc.

Die Belohnungssysteme sowie Zielvereinbarungen dienen dazu.

Motivation können wir weder planen noch erzeugen, sondern nur zerstören.:

Durch schlechte Eltern, durch schlechte Vorgesetzte, durch schlechte Lehrer, durch schlechte Trainer.

In gegenwärtigen dynamischen Unternehmensumwelten kann die Planung nur kurzfristig stabil gehalten werden.

Da die Belohnungssysteme jedoch stabile Planbarkeit voraussetzen, stößt Motivierung nach tradierten Mustern  sehr schnell an ihre Grenzen.

In dynamischen Märkten wandeln sich die klassischen Planungsansätze hin zum Management von Komplexität.

Personnel decisions are noisy

Zeitgenössische Leader müssen kontextbezogen

– so viel wie möglich führen und

– so wenig wie erforderlich steuern.

Um aus der Motivation der Mitarbeiter*innen unternehmerische Erfolge erschließen zu können, benötigen Unternehmen Führungspersönlichkeiten.

Diese Persönlichkeiten gibt es leider nicht sehr viel.

Wenn Manager (w/d/m) als Verwalter dank ihrer Macht mit dem versteckten gehobenen Zeigefinger steuern, sollten man sie nicht Führungskräfte bezeichnen, zumal sie nicht führen.

Der richtige Titel für sie ist Steuerungskraft.

Der Großteil der betrieblichen Aufgaben von Steuerungskräften können durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden.

Um Incerto in Wettbewerbserfolge transformieren zu können, brauchen Unternehmen talentierte Führungskräfte.

Risiken von Künstlicher Intelligenz

Risiken von Künstlicher Intelligenz sind positiv und / oder negativ!

– Welche Risiken von Künstlicher Intelligenz müssen wir vermeiden?

– Welche Risiken müssen wir eingehen?

Auf der Suche nach den Antworten habe ich GPT-4o geprompt:

„Warum unterscheide ich, Lorenzo Tural, zwischen positiven Risiken und negativen Risiken?“

Die Unterscheidung zwischen positiven und negativen Risiken ist im Risikomanagement wichtig, weil sie unterschiedliche Strategien, Herangehensweisen und Maßnahmen erfordern.

Hier sind die Hauptgründe für diese Unterscheidung:

 1. Strategische Planung und Zielsetzung

Positive Risiken:

– Diese Risiken, auch als Chancen bezeichnet, bieten Möglichkeiten zur Verbesserung, Innovation und zum Wachstum.

Sie können strategisch geplant und verfolgt werden, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen und positive Veränderungen herbeizuführen.

– Beispiel: Ein Unternehmen könnte in die Entwicklung neuer KI-Technologien investieren, um Marktführer in einem neuen Sektor zu werden.

Negative Risiken:

– Diese Risiken stellen potenzielle Bedrohungen und Gefahren dar, die vermieden oder gemindert werden müssen, um Verluste und Schäden zu verhindern.

– Beispiel:

Ein Unternehmen könnte Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass ihre KI-Modelle keine diskriminierenden Ergebnisse liefern, um rechtliche und ethische Probleme zu vermeiden.

 2. Risikomanagementstrategien

Positive Risiken:

– Erkennen und Nutzen: Positive Risiken erfordern eine proaktive Herangehensweise, bei der Chancen identifiziert, bewertet und strategisch genutzt werden.

– Beispiel:

Innovationsmanagement, Investition in Forschung und Entwicklung, Förderung kreativer Projekte.

Negative Risiken:

– Vermeiden und Mindern: Negative Risiken erfordern präventive und reaktive Maßnahmen, um mögliche negative Auswirkungen zu vermeiden oder zu reduzieren.

– Beispiel:

Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen, Entwicklung von Notfallplänen, kontinuierliches Monitoring und Anpassung von Prozessen.

 3. Ressourcenzuteilung

Positive Risiken:

– Ressourcen werden bereitgestellt, um Chancen zu maximieren und die Realisierung potenzieller Vorteile zu fördern.

– Beispiel: Finanzierung von Innovationsprojekten, Schulung von Mitarbeitern zur Nutzung neuer Technologien.

Negative Risiken:

– Ressourcen werden bereitgestellt, um Risiken zu mindern, Schäden zu beheben und sicherzustellen, dass negative Auswirkungen minimal sind.

– Beispiel: Investition in Sicherheitsmaßnahmen, Risikoversicherungen, Compliance-Programme.

 4. Entscheidungsfindung und Prioritätensetzung

Positive Risiken:

– Entscheidungen werden getroffen, um Chancen zu priorisieren und strategische Ziele zu erreichen.

– Beispiel:

Ein Unternehmen könnte beschließen, eine riskante, aber vielversprechende neue Technologie zu entwickeln, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Negative Risiken:

– Entscheidungen werden getroffen, um potenzielle Bedrohungen zu minimieren und die Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten.

– Beispiel: Ein Unternehmen könnte beschließen, bestimmte Geschäftsprozesse zu ändern, um sicherzustellen, dass sie den neuen Datenschutzbestimmungen entsprechen.

 5. Kommunikation und Kultur

Positive Risiken:

– Förderung einer Kultur der Innovation und des Wachstums, bei der Risiken als Chancen gesehen werden, die es zu nutzen gilt.

– Beispiel:

Mitarbeiter werden ermutigt, kreative Ideen zu entwickeln und neue Ansätze auszuprobieren.

Negative Risiken:

– Entwicklung einer Kultur des Bewusstseins und der Vorsicht, bei der Risiken aktiv gemanagt werden, um das Unternehmen zu schützen.

– Beispiel:

Schulungen und Sensibilisierungsprogramme für Mitarbeiter zur Erkennung und Meldung potenzieller Risiken.

Fazit

Die Unterscheidung zwischen positiven und negativen Risiken ist essenziell, um geeignete Strategien und Maßnahmen für das Risikomanagement zu entwickeln.

Während positive Risiken als Chancen für Wachstum und Innovation betrachtet und genutzt werden sollten, erfordern negative Risiken präventive und reaktive Maßnahmen, um potenzielle Schäden und Verluste zu minimieren.

Risiken von Künstlicher Intelligenz – systemspezifische Definition
Risiko Management beim Aufbau antifragiler Organisationen mittels Künstlicher Intelligenz

Wer kann EM 2024 mit Künstlicher Intelligenz gewinnen?

»Komplexität ist ein Maß für Unbestimmbarkeit oder für Mangel an Information. Komplexität ist die Information, die dem Bewusstseinssystem eines Individiuums oder dem sozialen System fehlt, um die Komplexität seiner Umwelt bzw. die eigene Komplexität vollständig erfassen und beschreiben zu können.“ – Niklas Luhmann

Technische Systeme sind aus der Sicht der Soziologie nie komplex, auch wenn sie sehr kompliziert sein können.

Sie können allerdings nicht überraschen.

Wenn sie fachfremde oder ungeübte Menschen einmal überraschen, hat dies einen Grund, den ein Experte (w/d/m) beheben kann.

Ein weiteres Mal überraschen sie dann nicht mehr.

Komplexe Probleme

Bewusstseinsystem von Individuen und sozialen Systemen verweisen auf die Eigenschaft Komplexität im soziologischen Kontext.

Immer wieder auf’s Neue überraschen können nur diese beiden Systemtypen.   

Der Begriff Komplexität gehört zum Standardwortschatz von Managern, Ingenieuren und Unternehmensberatern.

Alle reden relativ beliebig und schießen aus der Hüfte:

„Dieses technische System XYZ ist sehr komplex.“

So wird im realen Alltag die Kompliziertheit sehr oft mit der Komplexität verwechselt.

Um der vermeintlichen Komplexität zu begegnen, werden intuitiv Gegenmaßnahmen ergriffen: operative Hektik!

Manchmal mit Erfolg, oft jedoch mit enttäuschenden Ergebnissen, da komplexe Systeme immer wieder aufs Neue überraschen.

Wer positive oder negative Risiken eingeht, übernimmt für seine Entscheidung Verantwortung!

Können Sie beim Fußball aus der genauen Position und Geschwindigkeit der 22 Spieler, aus ihrer Schrittlänge, aus der Windgeschwindigkeit, der Beschaffenheit des Fußballfeldes und dem Drehimpuls des Balles, also, durch Aufnahme der momentanen Bedingungen voraussehen, dass sechs Minuten später in die linke Torecke ein Tor fällt?

Nein? 

Sie sind der Meinung, dass Sie die Überraschungen der Gegner nicht planen können.

Zudem sind Sie der Meinung, dass diese Überraschungen das Fußballspiel so interessant machen!.

Dann gefallen Ihnen komplexe Probleme:

Das wichtigste Merkmal des Lebendigen ist, dass es überraschen kann.

Um sich von der Überraschung der Gegner nicht auslisten zu lassen, brauchen Sie Ideen, die besser sind als die der gegnerischen Mannschaft. 

Komplizierte Probleme

Können Sie beim Fußball aus der genauen Position und Geschwindigkeit der 22 Spieler, aus ihrer Schrittlänge, aus der Windgeschwindigkeit, der Beschaffenheit des Fußballfeldes und dem Drehimpuls des Balles, also, durch Aufnahme der momentanen Bedingungen voraussehen, dass sechs Minuten später in die linke Torecke ein Tor fällt?

Ja?

Dann haben Sie ein kompliziertes Problem.

Wenn Sie wissen, wie Sie genau vorgehen und Überraschungen der Gegner ausschalten, verschwindet die Kompliziertheit.

Das Problem empfinden Sie nicht mehr kompliziert. Es ist kein einfaches, aber ein triviales Problem.

Zur Lösung von komplizierten Problemen braucht man Musiala, Wirtz, Sané nicht.

Roboter oder Künstliche Intelligenz Tools reichen aus.

Komplexität bedeutet Selektionszwang!

Bewusstseinssysteme von einzelnen Spielern sowie der ganzen Mannschaft wählen ihre Operationen permanent durch Entscheidungen mit dem Risiko des Irrtums aus.

Selektionszwang bedeutet Kontingenz!

Kontingenz beschreibt, dass sich die Gegner adhoc ihre Taktik ändern können, d.h. sie können sich anders verhalten als erwartet.

Dies ist die Folge autodynamisch geschlossener Systeme, die füreinander intransparent bleiben.

Wenn Sie bei der EM2023 einen Fussballtrainer beobachten, denken Sie an folgende Zeilen, um seine Gedankengänge zu verstehen:

Den Satz, dass die Spielweise der Gegner jeden Moment auch ganz anders sein könnte‘ behalte ich bis zum Schlusspfiff im Hinterkopf, um während des ganzen Spiels ununterbrochen neugierig zu bleiben und die Flexibilität im Beobachten konzentriert aufrecht zu halten.

Gekonnter Umgang mit Kontingenz setzt Risikobereitschaft voraus.

Wer Risiken eingeht, übernimmt dafür Verantwortung!

Bei der EM 2024 wünsche ich allen Fussballfans überraschungsreiche Spiele.

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Haben Roboter auch eine Hinterbühne?

Nach der Veranstaltung 

Raus aus der Kreidezeit – wie sieht die Bildung der Zukunft aus? 

am 10. Oktober 2017 fahren wir mit ICE 920 München – Nürnberg nach Hause.

„Alles, was automatisierbar ist, wird automatisiert!“

erwähnte ich in meinem Impulsreferat.

 „Mit welchen Tätigkeiten werden wir Menschen ab 2030 unseren Lebensunterhalt verdienen?“

Die Frage wurde mir während der Podiumsdiskussion und in persönlichen Gesprächen gestellt.

Mit den Tätigkeiten, welche nicht den Robotern übertragen werden können, z.B. die Tätigkeiten, für die wir Menschen unsere Hinterbühne sowie unseren inneren Trieb in Gebrauch nehmen.

So etwa war meine Antwort.

Während der Fahrt geht das Ping Pong Thinking Spiel mit meinem Vater weiter:

– (Ich) „Kann der innere Trieb, die Motivation, eines Menschen automatisiert werden?“

– (mein Vater) „Kann Wahrheit die Erfindung eines Roboters sein?

Haben Roboter auch eine Hinterbühne?

Können Roboter auch ihre eigene subjektive Realität konstruieren?“

– (Ich) behaupte mal, dass die Roboter nur Front Stage (Vorderbühne) haben und Con Job nicht ihre Sache ist. 

Alles, was robotisierbar ist, wird also für das Schauspiel auf der Vorderbühne robotisiert.

ICE 920 kommt in Nürnberg an, wir steigen aus, machen uns auf den Weg nach Hause.

Können Roboter Künstler sein?

Britische Ingenieure bauen einen Roboter, der zeichnen und Emotionen ausdrücken kann.

Meine Frage an Sie:

Werden kunstschaffende Roboter menschliche Künstlerinnen und Künstler übertreffen?

Ai-Da Robot Artist